Die Somatische Akademie Berlin

Vorreiterin im somatischen Bildungsbereich


Die Somatische Akademie Berlin (SAB) wurde 2012 von Marion Evers und Kai Ehrhardt gegründet, um eine Lücke in der deutschen Bildungslandschaft zu schließen und das Feld der Somatik zu fördern. Als Pionierinstitution im deutschsprachigen Raum widmet sich die SAB dem Arbeits- und Forschungsfeld des erfahrbaren Leibes. Ihr Hauptanliegen ist es, die Perspektivvielfalt, Vorzüge und Grenzen somatischer Methoden zu beleuchten und erfahrbar zu machen.

Die SAB strebt danach, das Gesamtfeld körperbasierter Ansätze durch methodenübergreifende Zusammenarbeit zu stärken und auf professionelle Weise Erfahrungswissen zu lehren und lehrbar zu machen. Dabei geht es auch darum, Menschen zu befähigen, zugleich autonom und beziehungsfähig, selbstermächtigt und empathisch zu sein, sowie mit sich selbst und einem größeren Ganzen verbunden zu sein.

Die SAB nimmt damit eine wichtige Rolle in der Erwachsenenbildung und im Gesundheitsbereich ein, indem sie somatisches Wissen und Erfahrungen in die Gesellschaft trägt und zur Anerkennung von Erfahrungswissen als unverzichtbarem Teil unseres Gesamtwissens beiträgt.

Die Somatische Akademie Berlin (SAB) hat sich als Vorreiterin im Bereich der somatischen Bildung etabliert. Als eine der ersten Institutionen in Deutschland, die eine umfassende Ausbildung in somatischer Bewegungspädagogik anbietet, setzt die SAB neue Maßstäbe in der Integration verschiedener somatischer Methoden und deren Anwendung in diversen Feldern

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